Gewebeverstärktes Kaltreparaturband EP 160 von REMA TIP-TOP zur Instandsetzung von Längsrissen in Gewebe- und Stahlseilförderbändern. SBR-Compound mit 64 Shore A, schwarz, geliefert auf 10-Meter-Rollen in fünf Breiten – Verarbeitung ohne Presse und ohne Wärmezufuhr direkt am Förderer.
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Gewebeverstärktes Kaltreparaturband zur Instandsetzung von Längsrissen in Gewebe- und Stahlseilförderbändern
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Verarbeitung ohne Vulkanisierpresse und ohne Wärmezufuhr – einsetzbar direkt am Förderer
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SBR-Basismischung nach DIN ISO 1629, Härte 64 Shore A (DIN ISO 7619-1)
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Gewebeeinlage stabilisiert den reparierten Abschnitt unter Längszug
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SBR-Basismischung nach DIN ISO 1629, Härte 64 Shore A (DIN ISO 7619-1)
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Gewebeeinlage stabilisiert den reparierten Abschnitt unter Längszug
Key Facts
Auf einen Blick
Gewebeverstärktes Kaltreparaturband zur Instandsetzung von Längsrissen in Gewebe- und Stahlseilförderbändern
Verarbeitung ohne Vulkanisierpresse und ohne Wärmezufuhr – einsetzbar direkt am Förderer
SBR-Basismischung nach DIN ISO 1629, Härte 64 Shore A (DIN ISO 7619-1)
Gewebeeinlage stabilisiert den reparierten Abschnitt unter Längszug
Lieferung in fünf Standardabmessungen auf 10-Meter-Rollen
Kompatibel mit dem REMA TIP-TOP Klebesystem CEMENT SC 4000 / HARDENER E-40 und SOLVENT CF-R4
Bestandteil des REMA TIP-TOP Conveyor Belt Repair Kit
Maßtoleranzen nach DIN 7715 Teil 5 Klasse P3
Produktbeschreibung
Was leistet das Produkt?
Das Reparaturband EP 160 von REMA TIP-TOP ist ein gewebeverstärktes Kaltreparaturmaterial zur dauerhaften Instandsetzung von Längsrissen in Gewebe- und Stahlseilförderbändern. Die Anwendung erfolgt kalt – ohne Vulkanisierpresse und ohne Wärmezufuhr – und eignet sich daher für Reparaturen direkt am Förderer, auch bei begrenzten Stillstandsfenstern.
Das schwarze Reparaturband basiert auf einem SBR-Compound (nach DIN ISO 1629) mit einer Härte von 64 Shore A und einem spezifischen Gewicht von 1,14 g/cm³ (DIN EN ISO 1183-1). Die Gewebeeinlage nimmt Längskräfte auf und stabilisiert den reparierten Bandabschnitt unter Zugbelastung. Eingesetzt wird das Band im Bergbau, in Steinbrüchen, in Zementwerken sowie im Schüttgutumschlag in Häfen, wo Längsrisse durch eingeklemmtes Material oder Fremdkörper häufig auftreten.
Geliefert wird das Reparaturband in fünf Standardabmessungen auf 10-Meter-Rollen. Für die Verklebung empfiehlt REMA TIP-TOP das Zwei-Komponenten-System CEMENT SC 4000 mit HARDENER E-40 und die Oberflächenreinigung mit SOLVENT CF-R4.
Einsatzgebiete
Anwendungsbereiche
Wo das Produkt eingesetzt wird
Bergbau (Kohle, Eisenerz, Kupfer, Gold): Kaltreparatur von Längsrissen an Gewebe- und Stahlseilbändern bei geplanten und ungeplanten Stillständen
Steinbrüche und Aufbereitung: Instandsetzung von Deck- und Einlagenbeschädigungen durch scharfkantiges Korn
Zementwerke: Reparatur von Längsschäden an Klinker- und Kalksteinförderern, wo Heißvulkanisation nicht praktikabel ist
Häfen und Schüttgutumschlag: Not- und planmäßige Reparatur von Stahlseil- und Gewebebändern an Verlade- und Haldenförderern
Branchen-Anwendungsfälle
Praxis nach Branche
Bergbau:
Steinbrüche / Aufbereitung:
Zement / Baustoffe:
Häfen / Schüttgutumschlag:
Weitere technische Angaben
Verfahren & Aufbau
Polymerbasis (Prüfnorm): SBR nach DIN ISO 1629
Härteprüfung: DIN ISO 7619-1
Dichteprüfung: DIN EN ISO 1183-1
Maßtoleranzen: DIN 7715 Teil 5, Klasse P3
Lagerung: nach DIN 7716 in Originalverpackung, trocken, kühl und dunkel
Hinweis zu Kennwerten: Die mechanisch-physikalischen Werte gelten für das Grundmaterial ohne Bindeschicht und ohne Gewebe
Kompatibilität
Zugehörige Verarbeitungsprodukte
Das Reparaturband EP 160 ist Bestandteil des REMA TIP-TOP Conveyor Belt Repair Kit und wird mit dem Zwei-Komponenten-Klebesystem CEMENT SC 4000 und HARDENER E-40 verarbeitet. Zur Oberflächenreinigung kommt SOLVENT CF-R4 (CHC-frei) zum Einsatz. Das Band ist für Gewebe- und Stahlseilförderbänder geeignet.
Häufig gestellte Fragen
FAQ
Ist das Reparaturband EP 160 kalt- oder heißvulkanisiert zu verarbeiten?
Das Reparaturband EP 160 wird ausschließlich kalt verarbeitet. Eine Vulkanisierpresse oder Wärmezufuhr ist nicht erforderlich, sodass die Reparatur direkt am eingebauten Förderer ausgeführt werden kann.
Welche Fördergurttypen sind mit dem Reparaturband EP 160 kompatibel?
Das Band ist für Gewebeförderbänder (fabric ply) und Stahlseilförderbänder (steelcord) konzipiert und wird zur Instandsetzung von Längsrissen in beiden Bandtypen eingesetzt.
Welches Klebesystem von REMA TIP-TOP ist für das Reparaturband EP 160 vorgesehen?
REMA TIP-TOP setzt das Zwei-Komponenten-System CEMENT SC 4000 mit HARDENER E-40 ein. Für die Oberflächenvorbereitung wird SOLVENT CF-R4 (CHC-frei) verwendet.
Wie ist das Reparaturband EP 160 zu lagern?
Die Lagerung erfolgt nach DIN 7716 in der Originalverpackung, trocken, kühl und dunkel. So bleiben die Produkteigenschaften bis zur Verarbeitung erhalten.
In welchen Abmessungen ist das Reparaturband EP 160 verfügbar?
Das Band wird in fünf Standardabmessungen geliefert: 3,6×100, 4,6×150, 4,6×220, 4,8×300 und 4,8×400 mm – jeweils auf 10-Meter-Rollen.
Gibt es eine Variante für den untertägigen Kohlebergbau?
Ja. Mit dem Reparaturband EP 160 V steht eine selbstverlöschende, antistatische Ausführung mit FRAS-Zulassung und Prüfung nach AS 4606-2012 für den untertägigen Kohlebergbau zur Verfügung.